Speziell für Führungskräfte

Ein entscheidender Faktor bei der Gesundheitsförderung im Unternehmen ist die Qualität der Führung. Unternehmen, die die Entwicklung der Führungskräfte als Maßnahme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sehen, verringern Leistungseinbußen und Fehlzeiten.

 

Gesundheit ist Chefsache
Die 10 wichtigsten Führungs-Regeln zur gesunden Führung
Man kann es nicht schön reden: Nach wie vor ist der entscheidende Faktor im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Führungsstil des Unternehmens: Je besser das Verhältnis der Führungsmannschaft zu den Mitarbeitern, umso höher die Mitarbeiterzufriedenheit und desto weniger Fehlzeiten und Leistungseinbußen hat ein Unternehmen zu verzeichnen.


Wenn der Arbeitsalltag krank macht
So erkennen Sie Burnout-Fallen im Arbeitsalltag
Der tägliche Arbeitsablauf sowie die Organisation eines Unternehmens bergen Gefahren, die Gesundheit der Arbeitnehmer negativ zu beeinflussen. Bereits kleinste strukturelle Veränderungen können die Arbeitsbedingungen erheblich verbessern.


Heißes Eisen „Psychische Erkrankung“
Gesprächsführung mit betroffenen Mitarbeitern
Wenn Mitarbeiter Merkmale psychischer Erkrankungen aufweisen, ist die Führungskraft verpflichtet, zu handeln. Der erste Schritt ist, mit dem betroffenen Mitarbeiter zu sprechen. Führungskräfte tun sich schwer, ein solches Gespräch zu führen, da sie sich auf unbekanntes Terrain wagen müssen, wenn psychische Themen zum Gesprächsinhalt werden.


Durch gesunde Führung Fehlzeiten verringern
Der Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz werden durch die Unternehmenskultur mitbestimmt. Dies führt zu Erkrankungen und Ausfällen der Mitarbeiter, die bei den Betrieben beträchtliche Kosten verursachen. Unternehmen, die die Qualität der Führung als Maßnahme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sehen, verringern Leistungsausfälle um ein Vielfaches.


Psychischen Erkrankungen auf der Spur
Veränderungen bei Mitarbeitern erkennen
Mitarbeiter, die unter psychischen Fehlbelastungen leiden, beißen eher die Zähne zusammen und machen eisern weiter bis es nicht mehr geht (Präsentismus) anstatt offen darüber zu sprechen. Zu groß ist die Scham, dem Leistungsgedanken nicht mehr zu entsprechen. Veränderungen, vor allem im Verhalten, können dennoch nicht vermieden werden. Es ist die Pflicht jeder Führungskraft, diese Veränderungen wahr zu nehmen und zu handeln.


Mitarbeiterbeurteilungen
Vermeiden Sie die häufigsten Wahrnehmungsfehler
Objektivität ist oberstes Gebot bei der Beurteilung von Mitarbeitern. Dumm nur, dass zahlreiche psychologische Prozesse unterbewusst ablaufen, die die Wahrnehmung verfremden und die Beurteilung beeinflussen können. Nur indem die Führungskraft solche Prozesse kennt, kann sie sie stoppen. Denn Mitarbeiter, die sich gerecht behandelt fühlen, bleiben gesünder und leistungsfähiger.


Feedback-Kultur im Unternehmen
Durch Feedback Sicherheit vermitteln
In gesunden Unternehmen wird die Feedback-Kultur groß geschrieben. Warum? Weil Transparenz und Offenheit maßgeblich zur Gesundheit beitragen. Vielen Führungskräfte ist nicht bewusst, dass es sich dabei wohl um die wichtigste Führungsaufgabe handelt: Feedback zu geben in Form von Lob oder konstruktiver Kritik. Werden dabei ein paar wenige grundlegende Regeln beachtet, kann das Feedback zum Motivationsfaktor werden.


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